Eisenhower-Matrix

Die Eisenhower-Matrix trennt Dringendes von Wichtigem — und zeigt, dass die meisten Menschen zu viel Zeit mit dringenden, aber unwichtigen Aufgaben verbringen.

Dwight D. Eisenhower / Stephen Covey 7 Habits of Highly Effective People (1989)

Was ist die Eisenhower-Matrix?

Dwight D. Eisenhower sagte: "Was wichtig ist, ist selten dringend, und was dringend ist, ist selten wichtig." Stephen Covey machte diese Idee als 2x2-Matrix populär.

Die 4 Quadranten

DringendNicht dringend
Wichtig Q1: Sofort tun Q2: Einplanen
Nicht wichtig Q3: Delegieren Q4: Eliminieren

Der Schlüssel: Quadrant 2 (wichtig, aber nicht dringend) ist der Quadrant der Effektivität — hier liegen strategische Planung, Beziehungsaufbau und persönliche Entwicklung. Die meisten Menschen verbringen zu wenig Zeit hier.

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Inspiriert von Dwight D. Eisenhower / Stephen Covey — Eisenhower-Matrix

Trivia

  • Eisenhower war nicht nur US-Präsident, sondern auch Supreme Commander der Alliierten im 2. Weltkrieg — Priorisierung war überlebenswichtig.
  • Stephen Covey machte die Matrix in "7 Habits" (1989) populär — das Buch verkaufte über 40 Millionen Exemplare.
  • Coveys Kernthese: Die meisten Menschen verbringen zu viel Zeit in Q1 (Krisen) und Q3 (Ablenkungen) statt in Q2 (Strategisches).
  • Die Matrix wird auch "Urgent-Important Matrix" oder "Time Management Matrix" genannt.
  • Eisenhower selbst nutzte keine 2x2-Matrix — er hatte einfach den Grundsatz, Dringendes von Wichtigem zu trennen.